Der Hirnforscher Gerald Hüter hat zusammen mit anderen die Initiative „Liebevoll jetzt“ gestartet.
Da ich diese Worte und diese Initiative sehr inspirierend und auch sehr hilfreich in dieser Zeit empfinde, trage ich mit folgendem Text zu der Initiative bei und hoffe, dich zu inspirieren, deine Wege zum „Liebevollen Jetzt“ zu finden. Hier der Text, den ich an Gerald Hüter gesandt habe: „Liebevoll jetzt“ – mein neuer Anker und Weckruf Weiterlesen

Liebe GFK- Freunde, aufgrund des Wunsches der Zeitschrift „einfach ja“ nach Kürze, habe ich mich im ersten Text auf wesentliche Kernaussagen beschränkt und alles so kurz wie nur möglich ausgedrückt. Hier ist jetzt Raum für Ergänzungen, weitere Anregungen und mehr Tiefe. Bitte lest zuerst den Text für die Zeitschrift. Da diese im ersten Artikel angesprochenen Ängste unsere Gesellschaft spalten, würde ich hier gern einen Ausblick geben, wie wir zur Verständigung und zum Verständnis der jeweils anderen Gruppen beitragen können und noch besser für uns selbst sorgen können bzw. noch andere Wege aus der eigenen Angst finden.

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Ängste auflösen – wie macht man das? Eine Gebrauchsanleitung, die für mich funktioniert

Wenn man dieser Zeit ein Gefühl zuordnen wollte, dann wäre das meistverbreitete Gefühl die Angst. Und damit endet schon die Gemeinsamkeit der Menschen, denn die Ängste, denen die Menschen unterliegen, sind sehr verschieden. Nach Dr. Daniele Ganser sind folgende 3 Grundängste zurzeit weit verbreitet: Die eine Gruppe Menschen (Gruppe A) hat vorwiegend Angst vor dem Coronavirus, die nächste Gruppe (B) hat Angst vor einer Diktatur und Gruppe C hat Angst vor Armut. Und alle drei Ängste sind sehr aufgeladen.

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Ich habe gerade auf der www.gewaltfrei.de – Seite gelesen, dass Isolde Teschner am 30.01.2017 gestorben ist.
Isolde Teschner war eine der Mitbegründerinnen der Gewaltfreien Kommunikation in Deutschland,
indem sie in den 80er Jahren Marshall Rosenberg nach Deutschland holte und Seminare organisierte.

Ich erinnere mich sooo gern an die Tage mit Isolde in ihrem Haus Ende 2012 und Anfang 2013. Weiterlesen

„Sie nehmen hier die ganzen dicken Spargel und die anderen sollen den Dreck nehmen!“, fuhr mich laut und hart eine ältere Dame an, als ich 26 Spargelköpfe am Gemüsestand in meine Tüte zähle.

Und ich bin perplex, spüre ihren Ärger,
kann ihn zum Glück bei ihr lassen, muss ihn nicht übernehmen –
und gerate trotzdem etwas aus meiner Ruhe und guten Stimmung.
Das ist für mich für gewöhnlich ein Hinweis,
dass etwas in mir angeschaut und bewusst werden will. Weiterlesen

Auf Entdeckungsreise zu dir Selbst – die spannendste Reise deines Lebens
Was liebe ich?
Ich liebe es, zu mir selbst zu kommen, bei mir selbst zu sein, d.h.
ich liebe es, selbst echt, liebevoll und bewusst zu sein
und immer echter, liebevoller und bewusster zu werden.

Und mir alles anzuschauen, was mir begegnet,
und noch nicht so ganz echt und liebevoll ist Weiterlesen

Oh, wie verletzt wir alle sind –
wie Selbsterkenntnis und Bewusstwerdung befreien
Jeden Tag in den Nachrichten und Medien
sehen wir Bilder wo Menschen sich gegenseitig in gröbster Weise verletzen.
Wie gehe ich damit um?
Wie gehst du damit um?
Mich erschrecken und schmerzen diese Bilder
und irgendwie mag ich nicht immerzu erschreckt und mit Schmerz rumlaufen –
und schalte die Medien ab.
Und ja, uns wird über Bilder in den Medien etwas gezeigt,
was eigentlich außerhalb unserer Realität, da wo wir wirklich körperlich sind, passiert –
und trotzdem macht es uns betroffen.
Wir kennen das Gefühl das Schmerzes und der Verletzung sooooo gut –
aus unserem eigenen Leben. Weiterlesen